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Handtrockner

Handtrockner für Hygiene und schnellen Service

Handtrockner ermöglichen eine kontaktklose Trocknung der Hände. Sie sollten sich vor allem durch Langlebigkeit und Robustheit auszeichnen. Ihr Einsatz kann vielfältig erfolgen, sie sind im Gastro-, Industrie- und im privaten Bereich gefragt. In öffentlichen Gebäuden sind Handtrockner vor allem aus hygienischen Gründen sinnvoll.

Die hochleistungsstarken Düsen der Handtrockner ermöglichen eine gründliche und schnelle Trocknung der Hände. Die meisten Modelle lassen sich an der Wand befestigen und besitzen eine Luftleistung im Bereich um die 50 Liter. Ein guter Handtrockner trocknet in 15 Sekunden. Länger sollte der Vorgang auch nicht dauern, da manche Nutzer bei langer Dauer einfach früher gehen. Zudem gelten Handtrockner als ökologische Alternative zu Handtuch- oder Papierspender. Es kommt zu Einsparung von Personalkosten, da kein Trocknungsmaterial gewechselt werden muss. Kritisiert wird allerdings der Umstand, dass die Trockner mitunter Keime herausblasen. Dann kommt es zu Problemen mit der Hygiene. Dazu warten manche Nutzer nicht bis zur vollständigen Handtrocknung. Auch hier kommt es zu Hygienemängeln.

Die durch den Handtrockner verursachten Geräusche sind ebenfalls bei der Auswahl zu berücksichtigen. Um eine kurze Trocknungszeit zu erreichen, sind zwischen 1500 und 2000 Watt nötig. Das Gerät sollte dabei aber keinen Geräuschpegel verursachen, der höher als 85 Dezibel liegt. Das liegt ungefähr im Bereich des Straßenverkehrs. Moderne Trockner können bereits viel leiser sein. Mitunter wird ein ruhiges Trockengeräusch als wohltuend, beruhigend und gemütlich angesehen.

Zur Bedienung eines Händetrockners gehört mittlerweile der Sensor, durch den die Einschaltautomatik ausgelöst wird. Er reagiert, wenn die Hände unters Gerät gehalten werden. Durch eine Schalterbetätigung würden wieder Bakterien an die frisch gewaschenen Hände kommen. Die Abschaltautomatik gehört ebenfalls dazu, sie verhindert das Heißlaufen des Gerätes und senkt die Stromkosten. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Kaum ein Gast denkt nämlich daran, nach dem Trocknungsvorgang das Gerät auszuschalten.

Im Prinzip gibt es drei verschiedene Arten von Handtrocknern. Diese weisen einige unterschiedliche Eigenschaften auf.

1. Föhn-Händetrockner

Bei diesem Typ handelt es sich um den klassischen Handtrockner. Er ist bereits seit 1925 auf dem Markt. Wie beim Föhnen wird warme Luft ausgeblasen. Er wird relativ günstig angeboten, allerdings beträgt die Trocknungszeit bis zu 45 Sekunden. Das ist eigentlich zu lang.

2. Airblade-Händetrockner

Beim Airblade-System wird ein Luftstrom durch eine enge Öffnung gepresst. Dadurch erfolgen eine Bündelung und eine Verstärkung. Die Hände werden in einer Zeit von 10 bis 15 Sekunden getrocknet. Teilweise werden energiesparende Kaltluftmodelle eingesetzt. Hier gilt es jedoch, den Wohlfühl- und Komfortcharakter für die Gäste zu bedenken.

3. Zweiseitiger Händetrockner

Dieses Modell gibt es in Deutschland selten. Es ist wie eine Tasche aufgebaut, in die die Hände von oben hinein gestreckt werden. Die Luft umströmt sie allseitig. Auch hier sind die Trocknungszeiten kurz.

Handtrockner gehören sind in der Regel nicht im gängigen Angebot von Bau- und Elektronikmärkten zu finden. Eine große Auswahl bieten die Fachgeschäfte für Gastronomiebedarf, die meist über einen Internetversand verfügen. Großmärkte des Fachbedarfs bieten Händetrockner ebenfalls an, dort wird eine Fachberatung möglich. Normale Online-Händler bieten mittlerweile ebenfalls Händetrockner an. Diese werden in kurzer Zeit zum Kunden geschickt und verfügen über die üblichen Garantieleistungen.